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Bürgerschützen haben gewählt

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bürgerschützenvereins Düdinghausen standen neben den Regularien wichtige Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Nach neun Jahren stand Stefan Schlüter für das Amt des 1. Vorsitzenden und Hauptmann nicht mehr zur Verfügung. Stefan Schlüter bedankte sich bei der Versammlung für das entgegenbrachte Vertrauen in den vergangenen Jahren, in denen er mit dem Vorstand die Geschicke des Vereins lenken durfte.

In einer Laudatio hat Ehrenhauptmann Ferdi Asmuth die letzten neun Jahre Revue passieren lassen und u.a. auf die großen Aktivitäten, wie Neubau der Pönstube oder das 150-jährige Vereinsjubiläum während der Amtszeit von Stefan Schlüter hingewiesen.

Neuer und alter 1. Vorsitzender und Hauptmann – Martin Aßmuth / Stefan Schlüter

Unter der Regie von Ehrenhauptmann Ferdi Asmuth wählten die Mitglieder den bisherigen 2. Vorsitzenden und Adjutanten Martin Aßmuth zum neuen 1. Vorsitzenden und Hauptmann.

Als neuen 2. Vorsitzenden und Adjutanten wählte die Versammlung Nikolai Asmuth, was seinen Vater und Ehrenhauptmann Ferdi Asmuth sichtlich erfreute.

Da die Versammlung für die Position des Kassierers keinen Nachfolger finden konnte, hat sich Ferdi Klauke bereit erklärt, das Amt des Kassierers noch für ein Jahr weiterzuführen und wurde von der Versammlung im Amt bestätigt.

In weiteren Ämtern wurden Justin Hesse (Offizier 2. Fahne), Ben Butterwegge (Medienbeauftragter), Hubert Lichte (Schießwart), Thomas Tüllmann (Schießwart), Thomas Göbel, Harry Jatta, Martin Quick, Karl Kropff, Rudolf Schönhense, Marius Kersting (alle Gewehrgruppe), Niklas Gerbracht und Kevin Butz als Schlussoffiziere von der Versammlung gewählt.
Zum Kassenprüfer wurde Nils Schapeler gewählt.

Unter Beschlüssen ist zu erwähnen, dass der jährliche Mitgliedsbeitrag auf 25,- Euro angehoben wird. Zudem wurde ein Bierpreis von 1,70 Euro für das 0,2l-Glas festgelegt.

Nach rund drei Stunden hat der neue 1. Vorsitzende und Hauptmann Martin Asmuth die Versammlung beendet und die Mitglieder verbrachten noch einige gemütliche Stunden in der Pönstube.

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